4. – Ach Ja… Garten 2017… bald ist das Jahr gelaufen

Der Garten hat dieses Jahr ein wenig Zeit zur „Eigenständigkeit“ gehabt— da ja wie gesagt das Gartenhaus mehr Zeit in Anspruch nahm… aber ein kleiner Einblick soll trotzdem gewährt sein.

So wurde dieses Jahr hinter dem Gartenhaus, ein wenig Ordnung in den „Erdhaufen“ gebracht.

Auch wenn einige Pflanzen durch den Kälteeinbruch gelitten hatten, blühten die meisten Rhododendren wieder schön…

… die Hortensien hingegen hatten am meisten abbekommen… so sind die Blütenstände der Bauern-Hortensien bis auf ganz wenige erfroren… dafür haben die Rispen- und Bollen-Hortensien  mehr Glück gehabt.

Auch vorne blüht(e) noch einiges…

Herbstanemonen, Dahlien, Flieder …

… und auf dem Nachbargrundstück wilder Fingerhut

3. – 2017 – etwas Neues entsteht

2017 steht im Zeichen des neu entstehenden Gartenhauses

Nachdem bereits 2015 die Bodenplatte gebaut wurde aus Rasenkanten und Betonplatten, war es 2017 endlich soweit, das Gartenhaus zu bauen… zumindest die erste Phase … also das Haus an sich… Die Überdachung und damit Erweiterung des gedeckten Bereiches wird erst 2018 drankommen.

So wurde der Grundbau angeliefert… zu niedrig!

Die Erhöhung um 4 Bohlen ging vergessen… zwei Wochen später kam dann die Nachlieferung…

Nachdem die Erhöhung aufgebaut wurde… ging es dann weiter… Die künftige Türe wurde eingebaut, dafür musste erst mal eine passende Öffnung geschnitten werden.

Die hier noch vorhandene einfache Doppeltüre, soll eine schönen grossen Fenster weichen, welches aber noch auf sich warten lässt, also erstmal an anderer Stelle weitermachen.

Die Dämmung wurde aussen einfach aufgedoppelt, verklebt und mit Blockhauspanelen verkleidet.

          

Die Farbe… das war ja auch so was… braun, sollte es werden, wie das Haupthaus… weil es dann zusammenpasst… oder soll es doch was anderes werden?… hmm… wie wäre es denn mit grün?… NEIN… BRAUN, es muss schon zusammenpassen… aber braun ist ja so „normal“… also doch grün.

Und bevor wir uns nochmal umentscheiden, einfach mal anfangen… und es war GUT!

…endlich!!!  Das Fenster ist da… aber das Wetter spielt nicht mit… aber dann… jetzt wird es werden!

Was soll werden?… eine Currywurst-Bude?? (so der erste Eindruck) …und die Currywurst hätten wir auch gerne genommen.

genaues einpassen… abdämmen… verkleiden (wie schon gehabt) und natürlich streichen.

Da die grosse Überdachung erst nächstes Jahr gemacht wird (Das Geld wächst ja nicht an Bäumen ) bedarf es wenigstens eines Behelfs-Daches für den Eingang, damit es nicht gleich reinregnet, wenn man die Tür öffnet.

nun also nach Innen…

Der Boden wurde im Vorfeld schon mal isoliert und mit Rauhspund belegt…

          

… da drauf kam dann ein schönes Laminat, weil der Rauhspund schlicht zu weich war.

          

          

ein altes Schrankbett wurde aufgearbeitet und eingebaut. Das Teil ist derart schwer, das kann man alleine kaum bewegen, geschweige denn anheben.

…und ein bequemer Sessel, musste ja auch noch rein… hier ist er!

          

…und da es ja auch ein Arbeitsplatz sein soll, benötigt es auch einen Schreibtisch… welcher natürlich  nicht von der Stange sein sollte…
…und wenn mal grad nicht gearbeitet oder gelesen wird, besteht die Möglichkeit TV oder DVD zu schauen.

          

… ein klein wenig Regalplatz braucht es ja doch… alleine schon für die Kaffeemaschine, die auf keinen Fall fehlen darf.

           

… und eine Heizung findet sich auch… eine Glas-IR-Heizung… mal sehen, ob das wirkungsvoll genug und nicht zu teuer wird.

zur Wohnlichkeit trägt natürlich auch ein schönes Bild bei… Wolf und Bär in Eintracht… ein eher seltenes Motiv

Was jetzt noch nicht zu sehen ist, es hat noch grüne Gardinen gegeben… damit auch mal der eine oder andere „neugierige Blick“ ausgesperrt werden kann.

2. – Das Vogelbad

Es ist toll zu sehen, wie die Vögel, die Bademöglichkeit annehmen… immer wieder aufs Neue kommen sie und kühlen sich ab… aber schaut einfach selber

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1. – Zusammenfassung 2013 – 2016

2013

Alles begann im Februar 2013… wo wir uns die Grundlage der künftigen Casa-BernIna angeschaut haben… und irgendwie war es schnell klar, dass dies unser künftiges Zuhause werden sollte. Auch wenn es so noch nicht wirklich fassbar war.

Auch Innen sah es auch noch nicht wirklich einladend aus… aber wir hatten schon Ideen

         

Dann im März/April begannen die Um- und Anbauarbeiten. Als erstes musste der Anbau gemacht werden, damit wir ein Schlafzimmer haben.

Diese Arbeiten haben wir nicht selber erledigt sondern wurden uns vom Verkäufer für günstiges Geld angeboten. Wir sollten erst zu einem späteren Zeitpunkt merken, warum es so günstig war.

    

Woche 21:  Das Bad war das erste was zurecht gemacht wurde.

Rigipsplatten an die Wand… und Fliesen anbringen… zum allererstenmal…

          

          

          

          

          

Doch nicht nur das Bad… sondern auch der Rest des Hauses muss weiterkommen.  So zBsp. muss die Decke verkleidet werden… und weil wir es für eine gute Idee hielten geschah dies mit Rigips und Mineralputz.

          

 

 

Auch die Böden wurden behandelt… in der Hoffnung dass es reichen wird… wir werden sehen ob die Einschätzung richtig war 😉

           

…tja… und dann kam der beige Teppich, der etwas Wärme und „Helligkeit“ in den Raum brachte.

          

… und weil’s so schön war, konnte dann auch der Kamin aufgebaut werden, der uns die kalten Tage wärmen soll.  … Der Kamin musste natürlich sofort getestet werden… bei sommerlichen Außentemperaturen natürlich… sonst bringt es ja nichts.

          

          

Was aber direkt dran war, war natürlich der erste Holzregalbau… denn irgendwo musste das ja auch aufgeschichtet werden.

hier sollte es also hin… gesagt… getan.

so war es natürlich nicht fertig… es wurde noch unterteilt

          

…also leider erst später

…und damit wir bereit waren für den „nahenden“ Winter… musste dann auch gleich mal Holz herbei geschafft werden.

jetzt war erst mal INNEN wieder was dran…. JA ich weiss ein wenig chaotisch… aber so konnte ich mich besser auf die einzelnen Dinge konzentrieren.

Die „Medien-Wand“ war jetzt dran…

          

          

          

          

     

Auch das Schlafzimmer hat die ersten Möbel bekommen… so ging’s stetig vorwärts

          

… und unsere „Damen“ haben ihren ganz eigenen Eingang bekommen und einen Aufgang zum Kleiderschrank.

          

… und hier wohnen wir bereits in unserem kleinen Häuschen…

          

…unsere „Damen“ haben erstmal nur eingenetzten Ausgang, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnen können.

ihr werdet es nicht glauben…. bis hierhin sind grade mal ein gutes halbes Jahr verstrichen.

…und JA… der Garten wirkt noch etwas urig…  da wird noch viel zu tun sein.

2014

Der erste Winter ist schon fast um… und die Aufräumarbeiten auf dem Gartengrundstück gehen los… erst mal muss die baufällige Hütte und der alte Wohnwagen „entsorgt“ werden… hätten wir gewusst dass wir an gleicher Stelle, ohne neue Bewilligung nicht was neues hinstellen dürfen, hätten wir es repariert und angepasst… aber so lernt man eben dazu.

Viel Kleinarbeit mit einigermassen ausebnen und  vorbereiten für die angedachte Grünfläche

Der Anfang ist gelegt….

… und vorne geht es weiter… mit dem Zaun etc.

… und wie schon erwähnt… da war ja noch die Sache mit dem Holzregal, das geändert werden musste… nach dem Winter war es nun also soweit… Unterteilungen und ein Schrank.

         

… Pflanzen… es mussten noch Pflanzen in den Boden… also waren wir wieder hinten… Graben ausheben!

Hatte ich schon erwähnt, dass so ein Waldboden sehr viel Wurzelgeflechte hat?!

          

… alles natürlich mit Mithilfe der „Damen“ Jezibaba & Rusalka, welche alles genau inspizieren, bevor weitergearbeitet werden  darf.

… und so gab es 2014 noch einiges zu stemmen… Katzen-Balkon… etc.pp

2015

Es ging ja schon gut los… Sturmschäden… „entwurzelter“ Baum mit „Dachschaden“ an einem Blechschuppen.

          

Nachdem die Blechhütte erneuert wurde, „drängte“ sich ein etwas stabilerer Unterstand auf… also ans Werk

Was zuerst als schlichter Unterstand gedacht war, wurde dann zur etwas geschützten Werkstatt

          

… weitere Holzlager entstanden

          

… weitergehend müssen immer wieder Wurzeln, wie diese,  ausgegraben werden um weiter zu kommen.

2016

nachdem erst mal die Wurzeln entfernt… und ein Beton-rahmen erstellt wurde, natürlich nicht ohne entsprechendes „Qualitäts-Siegel“, war es möglich eine kleine Brüstung bei der Terrasse anzulegen.

          

          

Die ersten Versuche sich an Polygonalplatten auszuprobieren…

         

…neben all der Arbeit gibt uns der Garten aber auch etwas zurück…

          

          

Der Rest des Jahres war eher ruhig… Das Fundament für ein stabileres „Gartenhaus“ wurde gelegt…. so dass zu einem späteren Zeitpunkt weiter gearbeitet werden kann.