13. – Terrasse oder besser gesagt „Terrässchen“

Wir hatten ja noch altes Terrassenholz und eine Terrasse war ja auch noch angedacht.

Nach reiflicher Überlegung sind wir zum Schluß gekommen, dass es reicht, eine kleine Terrasse zu machen… eher so Porchmässig – nur ohne festes Dach.

Also erst Mal hirnen wie das Ganze anzugehen wäre. Ich hatte keine Lust wieder ein Plattenfundament zu machen und auch auf das ganze Ausebenen nicht.

So haben wir zur Lösung mit den höhenverstellbaren Stelzlagern zurückgegriffen. Den Boden nur soweit vorbereitet, dass man mit den Stelzlager (die es in verschiedenen Höhenbereichen gibt) auch gut stellen konnte. Unkrautplane ausgelegt und los gings.

Erst also mal das Untergerüst gebaut und ausniveliert…

… und dann mit dem alten Terrassenholz die Terrasse gedeckt – Ja… ok… man kann die alten Löcher sehen die hier nicht mehr passen… egal… dafür eine Menge an Holzkosten gespart.

Die bestehenden Rankgitter als Seitengeländer genutzt… eines der alten Lärche Bretter oben drauf … und – „fertig ist die Laube“

Ich freue mich schon abends auf dem „Terrässchen“ zu sitzen und eine leckere Gersten-Kaltschale zu geniessen.

12. – 2022 – es tut sich was…

Leute… was soll ich sagen, 2022 hat aufregend angefangen. So ist der Entschluss gereift, dass das Gartenhaus unbedingt eine Toilette braucht.

Man könnte nun sagen, das war der Anfang des „Desasters“.

Was gehört denn da alles dazu… wenn eigentlich noch nichts da ist

  1. Wasserzuführung
  2. Abwasseranschluss
  3. ein paar Wände, die ein „kleinwenig Privatsphäre“ erlauben 😉

Man könnte meinen das wars… na ja… so ganz grob gesehen mag das ausreichen… ABER… eben nur sehr grob.

kurze Erinnerung an 2020… das war also in etwa die Grundlage auf dem die Idee ruhte…

Wir haben Mitte Januar… es musste also als 1. die Wasserzuführung geschaffen werden. Da gab es zwar so etwas wie einen Wasserschacht, aber ob das Teil diesen Namen wirklich verdient… nun ja, schauen wir mal…

OK… das war es also… so etwas rudimentäres wie gewollt, aber nicht gekonnt… das kann ja was werden.

Es musste also erstmal ein einigermassen vernünftiger Schacht gegraben werden, in dem die Wasserzuführung vernünftig untergebracht werden kann. Dabei habe ich festgestellt, dass die Zuleitung wohl auch noch für das Nachbargrundstück gedacht ist. Die uralten Wasseruhren waren auch nichts mehr wert, also musste da auch was neues her… dabei war auch zu überlegen, wie soll das Ganze denn eigentlich aufgebaut sein.

… und so knobelte ich diesen „Wasserstrang“ aus… mit Ablauf für das ganze System, sowie extra Stränge für Haus- und Gartenwasser.

so habe ich also einen Schacht mit Beton gegossen der ca 80x80x80cm war… und nun war die eigentlich Zuleitung zum Gartenwasser sowie Hausanschluss fällig. also war wieder das grosse Buddeln angesagt.

Beim buddeln begegnete mir dann eine „wild meandernde“ Wasserleitung, von der niemand wusste, ob das nun die Zuleitung vom Hauptstrang war, oder aber etwas anderes… ebenso konnte niemand sagen, ob da noch Druck drauf ist usw.

Also galt es erst mal herauszufinden wo die im Schacht endende Zuleitung herkam und was diese unbekannte Leitung bedeutete.

Dabei ergab es sich, dass die Zuleitung etwas wild und sehr kurvig (warum auch immer) nur ca 15 cm unter dem Boden lag um dann am Weg wieder in die Tiefe abzusinken. Somit musste ich einen Graben machen um die Leitung gut isoliert tiefer zu legen… Ihr könnt euch vorstellen wie toll das ging im Januar!?!

Da die Zuleitung nun richtig lag, konnte ich endlich weiter machen.

Die Weiterleitung ab der Wasseruhr konnte endlich angegangen werden.
…und ich will ja nichts sagen, aber … schon wieder buddeln.

… bis hinein ins künftige Klo.

Ach ja… Abfluss war ja auch noch angesagt. – weiterbuddeln… wieder Richtung Weg unter dem sich die Abwasserleitung befindet. – hier sieht man mal wieder eine der Wurzeln, den man hier immer und überall begegnet.

…endlich…noch vor Ostern wurde der Abwasserstrang dann endlich angeschlossen.

Die Sache mit dem Abwasserrohr, war… wie sagt man… ein „echt enges Höschen“… Die Abwasserleitung lag nur ganz knapp unter meiner Leitung, so dass es grade noch ging mit dem anschliessen… wäre sie nur wenig höher gelegen, hätten wir ein echtes Problem gehabt… zum Glück musste ich mir dazu keine Gedanken mehr machen. *puhh

und hier sieht man auch schon den ersten Gartenwasser-Anschluss.

Vor dem Abwasseranschluss, gab es natürlich schon anderes zu tun, so war ich Laufe des März bereits mitten im Boden- und Wandaufbau

Ständerwerk wurde aufgebaut
Die Abwasserleitung noch so in Position gebracht, dass später alles am richtigen Platz ist
Wände wurden gedämmt mit ISOVER
Der Boden bekam im tieferen Bereich Schüttdämmung und obendrauf das beidseitig beschichtete Styrodur…
… und dann mit 22mm OSB als Bodenbeplankung
…Ende März waren die Wände und der Boden soweit zu, dass als nächstes die Decke dran kam.
Die Elektroinstallation für das Deckenlicht musste – wie zuvor in den Wänden – natürlich gemacht werden, BEVOR gedämmt und mit OSB verschlossen wird.
ISOVER Dämm-Material und Dampfsperre
… und dann mittels Plattenheber die OSB-Platten an die Decke gehoben und verschraubt.

… Was fehlt denn noch?…. Ach ja – Fenster und Türen. Zum Glück hat man fachkundige Nachbarn die ihren Fachverstand zur Verfügung stellten.

Somit konnte das Haus endlich richtig zugemacht werden.

Nun konnte als innen weitergearbeitet werden… Die Toilette und das Waschbecken waren dran (OK… zum Teil hatte ich schon vorher angefangen)

hier noch ganz offen … die Wasser-Installation musste noch gemacht werden…
…und hier dann schon zu… wundert euch nicht, dass es nur ein Wasserventil hat, ich arbeite hier mit einem Kleinstboiler im Niederdruckbauweise…. von daher benötige ich KEINE 2. Leitung für Warmwasser – eine Gastherme war finanziell einfach nicht drin… deshalb auch kein vollwertiges Bad mit Dusche)
… und hier bereits fertig installiert, Wände mit Rollputz verputzt und hier sieht man auch das Laminat bereits.

So wie im Bad, ging es natürlich auch dem Rest … Rollputz, Farbe und Farbspiegel und das Laminat (das mich beinahe zum Wahnsinn getrieben hat, da es einfach nicht richtig „klicken“ wollte)

So wurden also die Wände und die Decke mit Haft- und Sperrgrund vorbehandelt um dann den Rollputz aufzutragen.

Die eine Wand bekam noch einen Farbspiegel… so als kleine Variation im Raum

…und dann eben das Laminat…

(Panoramabild – deshalb ist die Perspektive etwas verzerrt)

… und so sieht es jetzt also aus im Gartenhaus. Neben dem bereits vorbestandenen Büroraum mit Bett gibt es jetzt also neben der Toilette auch noch einen Wohnraum. Hier wird noch eine Kaffeemaschine kommen damit man mal ganz gemütlich etwas chillen kann.

und das mit dieser Aussicht…

Was hier noch hinkommt, ist eine kleine Terrasse, damit man auch draussen sitzen kann. Mal schauen, wann wir das schaffen.

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Aussenrum ist auch noch ein wenig was passiert (auch wenn es noch nicht fertig ist)

So wurde die „Bonanza-Tür“ wieder eingebaut als Durchgang vom Garten in Richtung Weg und hier befindet sich auch der 2. Gartenwasseranschluss.

.. einige Platten wurden und werden noch verlegt, damit man einigermassen „sauberen Fusses“ rund ums Haus kommen kann.

So ist es also im Moment… nach 6 Monaten arbeiten. Das Eine und Andere muss noch gemacht werden, doch so langsam passt es.

11. – 2021 – Der harte Winter machte klar… wir brauchen mehr Kaminholz ;-)

Nachdem scheinbar „nicht endenwollenden“ Winter und entsprechender Heizperiode war klar, wir müssen nochmal Platz für Kaminholz machen… und zwar trockenen… ähm… nur wo?

Es gab eigentlich nur noch einen Platz wo es sich als sinnvoll erwies… als „schrankähnliche“ Erweiterung des Carports.

Also geplant und Kostenberechnet… na ja… so dachten wir zumindest… Das mit der Kostenseite war erst mal ein Satz mit X… war wohl nix… Kostenexplosion beim Bauholz von letztem Jahr zu diesem Jahr locker mal da 250 – 300%. Das war ein herber Schlag ins Kontor… egal… wat mut – dat mut.

Hier mal die ersten Schritte… OK, das Dach fehlt noch … aber das kommt ja noch… nicht hetzen bitte

Die Verbindung zum Carport war vorallem unten eine Aufgabe… wie verbinde ich dieses Teile miteinander… die H-Anker waren echt ein Knackpunkt… aber auch das wurde gelöst mit ein wenig nachdenken und handwerklichem Geschick… es lebe die Flex und noch vorhandene H-Anker, die umgearbeitet werden konnten.

Das Dach wurde fertiggestellt – analog zum Carport … ich hatte zum Glück noch einen genau passenden Restbestand an Dachbelag… so fällt es gar nicht auf, dass es nachträglich angebaut wurde. Am Boden habe ich Bleche angebracht, damit von Aussen nichts eindringen kann und das – später einmal liegende – Kaminholz trocken bleibt. Der Rahmen, um den Untergrund für die Kassettenfüllung zu machen wurde auch angebracht… so kann als nächster Schritt die Füllung eingepasst und angebracht werden.

Nachdem nun also die Holzkonstruktion ansich beendet wurde, muss jetzt noch der Boden gemacht werden… da habe ich doch für kleines Geld Waben steine bekommen, so dass ich das bereits liegende einfach nur „beenden konnte.

Als Untergrund hatte unser Nachbar noch eine grosse Pallette „rumliegen“, die ich anpassen konnte … und siehe da, liegt der Boden auch schon… nun kann das Kaminholz kommen… Platz für ca 4 Raummeter ist ja jetzt gegeben

10. – 2020 – endlich doch ein Carport

Nach langen Überlegungen ob Carport oder nicht, nun doch die Entscheidung FÜR einen Carport… also gesagt – getan.

erst mussten wir natürlich mal wieder an die Wurzeln die behinderten… hier stellvertretend eine davon.

… und dann ging es ans Ausheben der Löcher für die Punktfundamente … ist ja nicht so, dass da nicht nochmal Wurzelwerk zum Vorschein kam, was hinderlich war. Aber was nicht passt, wird passend gemacht.

Die H-Anker mit Ruck-Zuck-Beton einbetoniert… die Pfosten gesetzt und … weiter gehts…

So mussten die Quer- und Längsträger eingepasst werden, damit letztlich alles passt. Ausschnitte ausmessen und einpassen …

Nun noch die Pfetten drauf … Kopfbänder angebracht… danach kam noch die Eindeckung mit Rauspund und Bitumen-Dachbahnen… Die Dachabschlüsse und die Regenrinne.

Und das ist er jetzt! … unser Carport

9. – 2020 weiteres…

Nun ja, das war es wohl doch noch nichts so ganz 😉

Irgendwie war der Rasenstreifen hinter dem Gartenhaus doch ein wenig schmal… also mussten noch ein paar Rollen rangeholt werden und den Streifen etwas breiter machen… sieht doch schon ganz anders aus, wenn der Rasen bis zu den Bäumen geht…

Was war denn noch? ach ja… seit ca 6 Jahren sollte doch die Terrasse beim Wohnhaus gemacht werden… nun gut… dann machen wir die jetzt halt…. also erst mal alles rausräumen… den alten braunen „Rasenteppich“ entfernen… um dann den „furztrockenen“ Waldboden vorzufinden, der „tollerweise“ noch immer mit viel, viel Wurzelwerk durchmischt war.

Mittels Rasenkanten die Auflagepunkte für die Unterkonstruktion auf einen Level gebracht und dann die Unterkonstruktion drauf… also nachdem die Unkrautfolie verlegt wurde.

nachdem besagte Unterkonstruktion installiert war ging es nun also an die Lärchendielen.

… welche genau eingepasst werden mussten… und wieder mal musste ich erkennen… „schräg ist das neue gerade“ an diesem Haus ist irgendwie nichts wirklich gerade… (ich hatte es erfolgreich verdrängt) … und wenn man versucht dies auszugleichen, sieht es einfach grässlich aus… also schräg… schräg ist englisch… englisch ist modern…

… und was soll ich sagen… „und siehe es wurde gut“ … und by the way… KEIN Mensch sieht mehr, dass es schräg ist

…alles wieder eingeräumt… es wackelt nichts mehr… keine Stolperfallen mehr… HEY… uns gefällt es.

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Wir hatten ja den Rasen hinter dem Gartenhaus etwas erweitert… und irgendwie gab es uns keine Ruhe… da war doch einfach ein „Loch“… ein Loch, das geradezu danach schrie, dass etwas geschehen musste. – aber was?

Irgendwie sind wir an diesen 3 schönen Rhododendren vorbeigekommen… und ihr werdet es nicht glauben… die sprachen uns an und meinten… „Hey ihr da… Wir suchen noch ein „Loch“ das wir gerne füllen möchten… HALLO… was soll man da tun… nun ja… Ihr seht es ja… da sind sie nun. und das schönste daran… wir freuen uns schon, wenn sie es geschafft haben werden, einen schönen natürlichen Sichtschutz zu bilden

8. – 2020 – Gartenhauserweiterung

Tja Leute

Lange ist es her, dass hier was neues geschrieben wurde. Nun ja… jetzt ist es aber soweit. Die bereits für 2018 angedachte Erweiterung des Gartenhauses musste bis 2020 warten.

als erstes musste erstmal die Grundlage für die tragenden Pfosten gemacht werden (höhenverstellbare Pfostenträger)

Nachdem die Seitenwände hochgezogen wurden, musste natürlich auch eine schöne Auflage drauf… Lärche mit Bootslack

So sollte es auch einen geschützten Durchgang zum Gasschrank geben… man möchte ja schliesslich nicht nass werden 😉

…das Dach weiss streichen, damit es etwas heller und freundlicher wird

… Steckdosen legen, damit man auch was anschliessen kann… ok, die Kabel müssen noch zugeführt werden, das aber etwas später.

… und was wäre so ein Gartenhaus ohne schöne „Saloon-Tür“…

… nun kommt der Boden-Unterbau und die Stromkabel…

… damit die Stromversorgung gesichert und der Terrassenboden verschraubt werden kann

jetzt noch ein wenig „Kosmetik“… Türrahmen und Fensterrahmen werden weiss gestrichen

Vor dem Gartenhaus wird noch Rollrasen verlegt, welcher niemals den Anspruch haben sollte lange als solcher erkennbar zu sein. Seine Aufgabe dient der Bodenbefestigung… der feine Waldboden ist wie ein feiner Puder… und der soll „gebunden werden…

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Nun wollen wir versuchen, den Waldboden etwas zu befestigen… das heisst, wir werden auf den „schlimmsten“ Flächen Rollrasen ausbringen und hoffen darauf, dass sich dieser dann „ausdehnt“ und so den Rest des Bodens auch noch befestigt wird… ein wenig hat es ja schon funktioniert mit ein paar kleinen „büscheln… aber das reicht eben noch nicht.

— und hier das vorläufige Ergebnis

Damit man vom Weg aus auch gut mit den Gasflaschen zum Gasschrank kommt, wurden noch Platten gelegt… Jetzt kann das Gas kommen.

und dies ist der vorläufige Abschluss… Die Regenrinne ist montiert.

7. – Der Frühling geht los… und nimmt Fahrt auf

Es ist eine Augenweide, zuzuschauen, wie der Garten erwacht…

Die Rhododendren zBsp.  Hier der früheste (Taurus) mit großen Blütenständen lockt er die ersten Hummeln an.

auch vorne im Beet erfreut uns eine andere Sorte, deren Name ich mich nicht erinnere, mit voller Blüte. Letztes Jahr waren es nur einige wenige.

Der frisch gepflanzte Flieder hat sich gut entwickelt und treibt bereits die ersten Blüten und fängt schon an gut zu riechen.

… und hier freuen wir uns bereits darauf, im Herbst dann die leckeren Äpfel pflücken zu können

… und schon geht es weiter… einige Tage später kommen die weißen Rhododendren zur Blüte… erst sahen sie zwar rosa aus, um dann aber in strahlendem weiss zu erfreuen… das rosa kam von der dunkelroten Flammung in der Blüte.

          

 

und nun auch noch die ersten Azaleen…. die gelbe macht den Anfang… wie prächtig das werden muss… wenn die orangen, die rosanen, und die lilanen auch noch aufgehen.

6. – Winter durch… Garten START

Tja Leute, der Winter ist durch… und der Garten startet durch.

So blüht nun nach 3 Jahren das erste Mal die Magnolie.

… und dann gab es Zuwachs…

3 schöne Flieder (syringa vulgaris)

eine Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)

sowie ein Amberbaum (Liquidambar styraciflua) fanden ihren Weg in den Garten.

Nachdem einige Rhododendren immer wieder etwas rummuckelten weil sie doch zu viel Sonne bekommen haben, haben wir beschlossen ein bisschen was zu ändern.

… also zuerst die Rhododendren raus … nun stehen Sie an einem besseren Platz.

… dafür fand Säulenobst den Weg zu uns, welches die Sonne in vollen Zügen zu geniessen weiss.

von links nach rechts

  • Apfel
  • Birne
  • Apfel
  • Birne
  • Pflaume
  • Aprikosen-Mirabelle

… jetzt heisst es warten auf die hoffentlich „reiche Ernte“

5. – Heute wurde der „neue“ Schrank aufgebaut

Was soll ich sagen… Heute war er dran… der „neue“ Schrank, den wir gebraucht für 70€ „geschossen“ haben… Kiefer-Massiv mit Schiebetüren… nach dem die Oberschränke entfernt wurden passt er jetzt schön in die Dachschräge und dient unseren Katzen unter anderem als Schlafplatz.

4. – Ach Ja… Garten 2017… bald ist das Jahr gelaufen

Der Garten hat dieses Jahr ein wenig Zeit zur „Eigenständigkeit“ gehabt— da ja wie gesagt das Gartenhaus mehr Zeit in Anspruch nahm… aber ein kleiner Einblick soll trotzdem gewährt sein.

So wurde dieses Jahr hinter dem Gartenhaus, ein wenig Ordnung in den „Erdhaufen“ gebracht.

Auch wenn einige Pflanzen durch den Kälteeinbruch gelitten hatten, blühten die meisten Rhododendren wieder schön…

… die Hortensien hingegen hatten am meisten abbekommen… so sind die Blütenstände der Bauern-Hortensien bis auf ganz wenige erfroren… dafür haben die Rispen- und Bollen-Hortensien  mehr Glück gehabt.

Auch vorne blüht(e) noch einiges…

Herbstanemonen, Dahlien, Flieder …

… und auf dem Nachbargrundstück wilder Fingerhut